11-05-17

Stechmücken? Nicht bei uns!

Insektenfrei durch den Sommer


Sie surren bedrohlich und ihre Stiche jucken unangenehm: Stechmücken verderben den lauschigsten Abend im Garten genauso wie die wohlverdiente Nachtruhe. Schon zu Beginn der Freiluftsaison gilt es deshalb, die Schwärme im Garten möglichst zu begrenzen und Fenster und Türen so auszustatten, dass die lästigen Blutsauger gar nicht erst in die Wohnräume gelangen können. 

 

An warmen Tagen vermehren sich Stechmücken überall dort, wo sie stehendes Wasser finden, explosionsartig. Die wirkungsvollste Methode, um eine Mückenplage zu vermeiden, besteht deshalb darin, die Brutstätten trockenzulegen. Das Wasser aus der Gießkanne, der Vogeltränke oder auch dem Planschbecken wird am besten jeden Abend ins Beet verteilt. Die Regentonne muss unbedingt abgedeckt werden. Tummeln sich darin bereits Larven, dann erwischt man mit einem Kescher auf einen Schlag sehr viele Tierchen. Der Kescher  kann auch im Gartenteich zum Einsatz kommen. Dort hat man außerdem in allen Fressfeinden der Larven tatkräftige Verbündete: Bei Fröschen, Goldfischen oder auch Kois gelten Larven als Leibspeise. Wenn dann noch ein Springbrunnen die Wasseroberfläche in Bewegung hält und damit den Larven das Atmen schwer macht, ist das Abwehrprogramm im Freien komplett. 

Fliegengitter an Fenster und Türen

Das effektivste Mittel, um die sechsbeinigen Blutsauger aus der Wohnung fernzuhalten, sind transparente Insektenschutznetze an Fenstern und Türen. Die gibt es beispielsweise von der Firma tesa in unterschiedlichen Ausfertigungen. Sie alle lassen sich gut nachrüsten und auch wieder ausbauen, sind also für Eigentümer und Mieter gleichermaßen geeignet. Unterschiede gibt es im Aufwand der Montage, in den Nutzungsmöglichkeiten und im Preis. Eine passgenaue, kostengünstige Lösung besteht aus einer feinmaschigen Gaze, die auf das jeweilige Fenstermaß zugeschnitten und mit Hilfe spezieller Klebestreifen mit Klettsystem am Fensterrahmen fixiert wird. Bei Bedarf nehmen Sie das Netz einfach wieder ab - ohne Spuren zu hinterlassen. Die Gaze lässt sich waschen und mehrfach wiederverwenden. 

Stufenlos verstellbarer Insektenschutz

Der Klassiker unter den Fliegenschutzvorrichtungen fürs Fenster ist ein Spannrahmen, der mit wenigen Handgriffen eingehängt und beispielsweise zur trüben Jahreszeit ruck-zuck abmontiert und im Keller aufbewahrt wird. Zum einen gibt es Systeme, bei denen der Heimwerker die Gaze und die Profile selbst zuschneidet. Das Bedarf allerdings genaues Messen und Zuschneiden. Wer auf Nummer sicher gehen will, setzt deshalb auf System Nummer zwei – einen Teleskop-Rahmen mit stufenlos verstellbaren, millimetergenauen Alu-Profilen.  

Soll ein Fenster oder eine Tür nicht den ganzen Sommer über mit einem Netz versehen sein, dann bietet sich ein Fliegengitter-Rollo an, das ganz nach Bedarf heraufgezogen oder heruntergelassen wird. Das Rollo wird auf die Maße von Fenster, Balkon- oder Terrassentür zurechtgeschnitten. Der Einbau der vormontierten Kassette vor oder in der Laibung ist auch für weniger versierte Heimwerker kein Thema. Alternativ lassen sich die Türen ins Freie mit Fliegengitter-Lamellentüren sichern. Und für alle Blutsauger, die in diesem ausgeklügelten System doch mal ein Schlupfloch finden, liegt am besten die Fliegenklatsche auf dem Nachttisch parat. 

 

Produkt-Info:

Downloads

Fotos & Grafiken
Texte
  • doc
    Stechmücken? Nicht bei uns!

  • pdf
    Stechmücken? Nicht bei uns!

Verwandte Pressemeldungen

14-12-16

Alle Schotten dicht?

Türen mit Dichtschienen isolieren

Mach doch mal die Tür zu! Wenn durch die Tür nicht nur liebe Gäste, sondern auch eiskalte Zugluft kommt, ist es höchste Zeit zu handeln.... [mehr]

02-04-13

Endlich frei durchatmen

Pollenschutz für Allergiker im Haus

Wer von Heuschnupfen geplagt wird, findet auch in den eigenen vier Wänden selten Zuflucht. Denn sobald man die Fenster zum Lüften öffnet,... [mehr]

Presse-Newsletter

Sie möchten regelmäßig Informationen erhalten?

Dann abonnieren Sie jetzt unseren Presse-Newsletter!

Jetzt bestellen

Ihr Ansprechpartner

Mareike Hermann

Presse-Redaktion

+49 221 277 595-11

E-Mail schreiben

Unsere Experten

Sie suchen Experten für Interviews?

Wir vermitteln Ihnen die richtigen Ansprechpartner für TV- und Radiointerviews sowie als Tipp- und Ratgeber für Print- und Online-Artikel.

Unsere Experten