21-06-13

Alles dicht in der Wand

Bohr- und Dübellöcher mit Reparaturpaste schließen


Wenn ein Umzug ansteht, Bilder getauscht oder Möbel umgestellt werden, bleiben häufig unschöne Bohrlöcher in den Wänden zurück. Neben der provisorischen Methode, Löcher mit Watte oder Papier zu stopfen, lassen sich alte Dübellöcher professionell mit Spachtelmassen schließen. Miss Do-it-yourself Maribel Goncalves verrät ihre Tricks für kleine Schönheitsreparaturen.


Löcher frei machen

Vor einem neuen Wandanstrich sollten Löcher und Risse im Untergrund unbedingt verschlossen werden. Häufig befinden sich noch alte Dübel in den Bohrlöchern, die teilweise nur provisorisch mit Watte und Farbe überdeckt sind. Diese müssen vor dem Verspachteln entfernt werden. „Ein Dübel ohne Schraube lässt sich problemlos mit einem Korkenzieher entfernen“, rät die Miss Do-it-yourself Maribel Goncalves. Noch einfacher ist es, wenn eine Schraube im Dübel steckt: „Zuerst dreht man die Schraube ein Stück weit heraus und zieht sie mithilfe einer Zange samt Dübel aus der Wand“, empfiehlt Maribel Goncalves.

Einfüllen und fertig

Umständliches Abmessen und Anrühren von Gips- und Spachtelmassen sind heutzutage nicht mehr notwendig, denn gebrauchsfertige Reparaturpasten aus der Tube sind sofort einsatzfähig. Löcher und kleinere Risse in Wänden lassen sich damit schnell und ohne großen Aufwand verschließen. „Geben Sie soviel Paste hinein, bis die Vertiefung geschlossen ist und etwas Masse hervorquillt“, sagt die Miss Do-it-yourself. Mit einem Spachtel wird die Reparaturpaste anschließend gleichmäßig um das Bohrloch herum verteilt. „Sobald die Masse ausgehärtet ist, glättet man die Unebenheiten nur noch mit etwas feinem Schleifpapier“, so Maribel Goncalves. Danach ist der Untergrund bereit für einen neuen Anstrich und von den störenden Bohrlöchern nichts mehr zu erkennen.

 

Anleitungsvideo bei YouTube:
http://youtu.be/Nq2pXW6G0bg


Produkt-Info:

Rotband Reparaturspachtel von Knauf

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