28-05-13

Blühende Pracht im Garten

Rückschnitte sorgen für kräftige, blütenreiche Rosen


Sie sehen bezaubernd aus, machen immer eine gute Figur und sind weltberühmt – Rosen sind schlichtweg die Stars des Gartens. Doch auch sie müssen erst klein anfangen. Für kräftigen Wuchs und Blütenfülle sorgt ein regelmäßiger Rückschnitt.

Die Königin der Blumen ziert Beete und Balkons, wächst an Fassaden und Spalieren oder wuchert üppig als Hecke – kaum eine andere Zierpflanze ist so beliebt und erhält so viel Aufmerksamkeit wie die Rose. Zu Recht, denn ihre herrlichen Blüten, ihre betörenden Düfte und die leuchtend roten Hagebutten verzaubern Garten- und Pflanzenliebhaber gleichermaßen.



Passendes Werkzeug für bessere Wuchs
Damit dem Gärtner der notwendige Rückschnitt leicht von der Hand geht und der „Patient“ keine Folgeschäden befürchten muss, ist eine hochwertige, scharfe Gartenschere besonders wichtig. Schließlich soll der Rückschnitt das Wachstum fördern – und nicht gefährden. Triebe und Äste, die mehr herausgerissen oder gequetscht als sauber geschnitten werden, sind anfällig für Pilze und andere Schädlinge und können sogar ganz absterben. Am besten gelingt der Schnitt mit einer Bypass-Schere. Diese besitzt zwei scharfen Klingen, die aneinander vorbeiführen und den Stengel glatt durchtrennen ohne die Rinde zu beschädigen. Gequetschte Äste und Triebe sind hier nicht zu befürchten.

Ein Auge auf Rosentriebe werfen
Erst wenn kein Frost mehr droht, ist die Zeit für den Rückschnitt gekommen. Alle trockenen Äste, braunen Blätter und schwachen Triebe werden am Wuchsansatz entfernt. Auch diejenigen Äste, die nach innen wachsen und sich gegenseitig das Licht rauben, sind am Ansatz abzutrennen. Danach geht es an die Feinarbeit: Nach so genannten „Augen“ sollte man sehr genau Ausschau halten. Knapp oberhalb solcher Triebansätze, die wie kleine Augen aussehen und leicht an ihrer rötlichen Färbung zu erkennen sind, wird der wachstumsfördernde Schnitt angesetzt.
Bei Beet- und Edelrosen sind vom Boden ausgehend etwa drei bis fünf Augen abzuzählen. Der oberste Triebansatz sollte nach außen beziehungsweise von den anderen Ästen weg zeigen. Den Schnitt setzt man oberhalb des Auges leicht schräg und mit einem Abstand von etwa fünf Millimetern an. Wildrosen benötigen nur alle zwei bis drei Jahre einen Rückschnitt auf die Hälfte ihrer Größe, Kletterrosen werden erst nach der Sommerblüte zurück geschnitten.

 


Produkt-Info:
•    Bypass-Gartenscheren von Fiskars

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