12-11-10

Heimwerken ist keine Hexerei

Interview mit der frisch gekürten Miss Do-it-yourself


Die Frankfurterin Maribel Goncalves hat sich in einem spannenden Heimwerker-Wettbewerb gegen ihre fünf Mitstreiterinnen durchgesetzt. Sie wurde am 31. Oktober 2010 zur „Miss Do-it-yourself“ gewählt. Doch wer steckt hinter diesem Titel? Wir haben nachgefragt.

 

 

Frau Goncalves, Sie wurden am 30. Oktober 2010 zur Miss Do-it-yourself gewählt. Wie fühlen Sie sich als beste deutsche Heimwerkerin?

Maribel Goncalves: Anfangs konnte ich es gar nicht so recht glauben. Aber ich freue mich unglaublich über diesen Titel – gerade, weil ich meine Wohnung mit Leidenschaft renoviere und gestalte. Zum Beispiel habe ich schon viel tapeziert und gestrichen, einen Raumteiler gebaut und meinen Möbeln einen Antik-Look verpasst. Das hat sehr viel Spaß gemacht.

 

Wie haben Familie und Kollegen auf Ihren Sieg reagiert?

Maribel Goncalves: Alle haben sich sehr mit mir gefreut, vor allem mein Sohn Noah, der auch beim Contest dabei war. Viele meiner Freunde und Bekannte wollen mich jetzt ständig für ihre Renovierung buchen. Das finde ich schon sehr lustig.

 

Wie sind Sie denn zum Heimwerken gekommen?

Maribel Goncalves: Mein Vater hatte da einen großen Einfluss. Er ist handwerklich sehr begabt, und ich habe mir von ihm sehr viel abgeschaut. 

 

Haben Sie beruflich auch mit handwerklichen Dingen zu tun?

Maribel Goncalves: Nein, ich bin bei der Lufthansa angestellt und arbeite im First Class Terminal am Frankfurter Flughafen.

 

Was sind Ihre Aufgaben als Miss Do-it-yourself?

Maribel Goncalves: Ich bin eine Art Botschafterin der DIY Academy und will andere, vor allem aber Frauen ermutigen, selbst zur Bohrmaschine und Stichsäge zu greifen. Bisher war ich schon bei einigen Messen dabei und habe Interviews fürs Fernsehen und für Zeitungen gegeben. Spannend waren für mich auch die Fotoshootings für Zeitschriften und für das Praxisbuch „Heimwerker-Königin“.

 

Welche Tipps geben Sie Anfängern, die selbst renovieren wollen?

Maribel Goncalves: Heimwerken ist wirklich kein Hexenwerk und mit etwas Übung kann jeder sein Zuhause schön und kreativ gestalten. Anfänger sollten sich erst einmal kleinere Projekte vornehmen, die nicht so lange dauern. Auf diese Weise stellt sich schnell ein Erfolgserlebnis ein. Ansonsten gilt natürlich: Eine gute Vorbereitung und gutes Werkzeug ist alles! Am besten erstellt man sich eine Liste der Dinge, die man für sein Projekt benötigt.

 

Sie sind als Miss Do-it-yourself unterwegs, gehen arbeiten und haben einen achtjährigen Sohn. Bleibt da privat überhaupt noch Zeit zum Heimwerken?

Maribel Goncalves: Ja, im Grunde schon. Als nächstes möchte ich den Boden in meiner Küche neu fliesen. Und bei meiner Freundin wartet das Badezimmer auf eine Renovierung. Da helfe ich natürlich.

 

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  • Foto: DIYAcademy

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