16-07-13

Paradies für Heimwerker

Einrichtungstipps für die Hobbywerkstatt


Ein eigener Raum mit viel Arbeitsfläche und umfangreicher Werkzeugausrüstung ist der Traum jedes leidenschaftlichen Heimwerkers. Bei Planung und Einrichtung der Hobbywerkstatt sollte man sich zuerst einen Überblick über das Angebot verschaffen, damit die eigene Werkstatt allen Anforderungen gerecht wird.

Um den Platz im Werkstattraum optimal auszunutzen, ist es hilfreich, einen Grundriss zu zeichnen und darauf die Einrichtung maßstabsgetreu zu positionieren. „Den Mittelpunkt einer Werkstatt bildet die Arbeitsfläche in Form einer Werkbank, einer Arbeitsplatte oder einem Spanntisch.“, erklärt Robert Raschke, Trainer bei der DIY Academy in Köln.
Zur Aufbewahrung der Werkzeuge, Maschinen und Kleinteile eignen sich Werkzeugschränke mit Schubfächern und Sortimentskästen unterhalb oder neben der Arbeitsfläche sowie Werkzeugwände aus Holz oder Aluminium mit Halterungen. „Farbeimer, Lackdosen und sonstige Verarbeitungsmaterialien sollten in Schränken außerhalb des Arbeitsbereiches aufbewahrt werden.“, rät Experte Raschke. Sortimentskästen für Dübel, Nägel und Schrauben sorgen für Ordnung in der Werkstatt und lassen sich beispielsweise an der Wand positionieren oder als Koffer im Schrank aufbewahren.

Hell erleuchtet
Um jederzeit alles im Blick zu haben, kommt es auf die richtige Beleuchtung an. Direktes Licht mit wenig Schattenwurf ermöglichen Leuchtstoffröhren, die für die Grundbeleuchtung des gesamten Werkraums sorgen. Robert Raschke empfiehlt außerdem: „Eine zusätzliche Lampe für Detailarbeiten sollte verstellbar auf der Arbeitsfläche zur Verfügung stehen.“ Wichtig sind eine auf die Nutzung ausgelegte Stromversorgung mit mehreren Steckerplätzen und einem Überspannungsschutz sowie ein Wasseranschluss in Arbeitsnähe notwendig.

Sicher arbeiten
In jede gut ausgestattete Werkstatt gehört ein Feuerlöscher, der griffbereit aufgestellt werden sollte – vor allem bei Löt- und Schweißarbeiten ist er ein Muss. Auch Sicherheitshandschuhe, Schutzbrille, Gehörschutz und Atemschutzmasken gehören in die Werkstatt. Wer regelmäßig Holz bearbeitet, sägt und schleift, sollte sich Elektrowerkzeuge mit einem Staubsauger-anschluss sowie einen leistungsstarken Werkstattsauger zulegen. „So verteilen sich Sägespäne und Schleifstaub nicht in der ganzen Werkstatt, sondern gelangen direkt in den Beutel.“, begründet Profi Raschke. Für Lackierarbeiten muss eine gute Raumbelüftung gewährleistet sein, andernfalls sind diese Tätigkeiten besser im Freien zu erledigen. 



Produkt-Info:
•    Werkzeugwand aus Aluminium-Lochblech von alfer
•    Leuchtstofflampen Master TL-D von Philips

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Fotos & Grafiken
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