20-05-19

Stauraum: Kluger Hack mit Kleiderbügel

Mit diesem kleinen Upcycling-Projekt behält man einfacher den Überblick


Trockentücher, Topflappen, Handtuch, Lätzchen: In der Küche sammeln sich schnell einige Textilien an. Und auch in manchem Kleiderschrank tummeln sich in der hintersten Ecke die schönsten Schals und elegante Krawatten. Um hier den Überblick zu behalten, schafft ein gepimpter Kleiderbügel Platz für gleich mehrere Teile. Und: Für dieses DIY-Projekt müssen Sie noch nicht mal einkaufen gehen!

Wir lieben Upcycling-Projekte! Aus vielen Alltagsgegenständen im Haushalt lassen sich mit einer pfiffigen Idee neue Dinge herstellen. Beim Material muss man sich auch nicht sklavisch an alle Angaben halten, sondern kann durchaus variieren – schauen Sie einfach nach, was bei Ihnen zu Hause ungenutzt herumliegt!  

Material- und Werkzeugliste

  • Kleiderbügel aus Holz
  • Wäscheklammern (hier auch aus Holz)
  • Faden (Paketschnur, Wolle etc.)
  • Klebeband
  • Akkubohrschrauber und Holzbohrer (Durchmesser 4 mm)
  • Stift und Schere

Anleitung Schritt für Schritt:

Schritt 1: Anzeichnen
Überlegen Sie, wie viele Aufhänger bzw. Klammern Sie anbringen möchten. Sie benötigen immer ein Loch mehr! (Unser Bügel für die Küchentextilien hat bspw. fünf Löcher, der Schal-Bügel neun.) Die Löcher in gleichmäßigen Abständen auf dem Holzbügel anzeichnen. Wichtig: Das mittige Loch muss etwas versetzt zum Metallbügel platziert werden, um hier beim Bohren keine unliebsame Überraschung zu erleben.

Schritt 2: Bohren
Nun die Löcher nacheinander bohren. Den Holzbügel dafür auf eine Leiste oder ein Stück Restholz legen und festspannen oder gut festhalten.

Schritt 3: Faden vorbereiten
Schneiden Sie ein großzügiges Stück Faden oder Schnur ab. Hier nicht sparsam sein, sonst müssen Sie alles neu einfädeln, wenn es nicht ausreicht! 

Tipp: Damit sich die Schnur leichter durch die Löcher fädeln lässt, können Sie an einem Ende einfach ein Stück Klebeband herumwickeln. 

Schritt 4: Durchfädeln
Beginnen Sie an einem der beiden äußersten Löcher. Ziehen Sie hier den Faden 20 bis 30 cm weit durch. Schlingen Sie ihn jetzt ein- bis zweimal durch das Loch und um den Bügel und verknoten Sie das Ende. Den Knoten in das Loch ziehen.Dann führen Sie den restlichen Faden durch das Loch der Metallfeder der ersten Wäscheklammer. Legen Sie fest, wie viel Abstand jeweils zwischen Klammer und Bügel bleiben soll. Bei elastischeren Schnüren sollten Sie testweise etwas ziehen. Die Schnur dann durch das nächste Loch fädeln, über den Bügel schlingen und so bis zum Ende weiterarbeiten. Hinter dem letzten Loch die Schnur verknoten, den Rest abschneiden und den Knoten in das Loch ziehen.

Fertig! Jetzt können Sie den Bügel an einen Haken zum Beispiel in der Küche hängen oder in den Schrank und mit allem Möglichen bestücken.

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